Die Reblaus

Von Andreas Dix

Ein Bestiarium wäre wohl unvollständig, wenn man nicht auch die Tiere mit Migrationshintergrund erwähnte. Wir selbst haben sie einstmals auf die Reise geschickt, und sie sind Teil unserer Globalisierungsgeschichte geworden.

Spätestens seit den Entdeckungsfahrten der Portugiesen ab dem 15. Jahrhundert reisen Organismen um die Welt, mal beabsichtigt, öfter wohl unbeabsichtigt und versteckt, auf jeden Fall aber in immer größerer Zahl. So sind sich viele Pflanzen und Tiere begegnet, die sich ohne Zutun des Menschen nie getroffen hätten. Der amerikanische Historiker und Geograph Alfred W. Crosby hat dies den „Columbian Exchange“ genannt, der Austausch von Pflanzen und Tieren in Folge der europäischen Entdeckung Nordamerikas durch Kolumbus. Die reisenden Menschen importierten neuartige Kulturpflanzen wie Mais und Kartoffel von Amerika nach Europa. Von Südamerika brachten sie den Maniok nach Afrika, was dort die landwirtschaftlichen Erträge unerhört steigern ließ. Außerdem kamen tödliche Seuchen wie die Blattern nach Afrika (vgl. Crosby 1972; Nunn, Qian 2010).

Die Nutzpflanzen wurden gezielt aus Amerika mitgenommen. Doch auf ihnen reisten, quasi als blinde Passagiere, auch Pilze und kleine Tiere mit nach Europa und Afrika. Und auch die wollten es sich an ihren neuen Standorten in der Alten Welt gut gehen lassen (vgl. Dix 2003b, Kowarik 2010).

Als besonders prägnantes Beispiel von erhofftem Vorteil und tatsächlichem Nachteil, von Pflanzenimport und gleichzeitigem Schädlingsimport sind die Schädlinge zu nennen, die die tiefgreifendste Krise hervorgerufen haben, die der europäische Weinbau in seiner langen Geschichte je erlebt hat. Ab den 1850er Jahren trat der Echte Mehltau auf, ab den 1860er Jahren verbreitete sich die Reblaus rasant. Beide Probleme waren neu und außerordentlich schwer zu bekämpfen.

Der Echte Mehltau war durch importierte Zierreben aus Amerika eingeschleppt worden und in den 1850er Jahren in vielen europäischen Ländern aufgetreten. Der Pilz vermehrte sich rasch, die Reben wurden stark geschädigt, die Erträge des Weinbaus gingen massiv zurück. Man experimentierte mit Giften, allerdings erfolglos. Und man suchte nach resistenten Reben. Dabei entdeckte man einige nordamerikanische Sorten. Solche Rebsorten zu importieren, galt jetzt als der Königsweg zur Lösung des Problems. Und das geschah in großen Mengen. Leider holte man sich durch diese Maßnahme ein weitaus größeres Problem nach Europa. Denn auf diesen importierten Reben saß die Reblaus.

Die Reblaus (Viteus vitifoliae) ist eine ganz unscheinbare, nur anderthalb Millimeter große Blattlaus. In einem komplizierten Lebenszyklus entwickelt sie sich unter- und oberirdisch und schädigt dabei den gesamten Rebstock. An den Wurzeln leben die Wurzelläuse, die im Spätherbst durch Jungfernzeugung geflügelte Weibchen hervorbringen. Diese Weibchen legen am oberirdischen Holz Eier ab. Im nächsten Frühjahr schlüpfen aus den Eiern die Maigallenläuse, die an den Blättern saugen und dort Gallen erzeugen. Über weitere Zwischenstadien wandern diese Läuse an die Wurzeln anderer Stöcke und bilden dort wiederum Wurzelgallen. Wenn Wurzeln und Blätter befallen sind, stirbt der Rebstock nach einiger Zeit schließlich ab.

Erste Anzeichen eines Befalls durch die Reblaus wurden 1864 in Südfrankreich beobachtet. Nur zwanzig Jahre später waren alle Weinbauregionen Frankreichs reblausverseucht. 1872 wurde die Reblaus erstmals in Österreich, 1874 in der Schweiz und in Deutschland, 1877 in Spanien und Portugal, 1879 in Ungarn und Italien, 1880 auf der Krim und 1883 in Bulgarien entdeckt (Dix 2003a, 2004).

Im Deutschen Reich wurden die ersten befallenen Reben 1874 in Bonn auf der Domäne Annaberg der Landwirtschaftlichen Akademie Poppelsdorf gefunden. Die befallenen Reben hatten den falschen Postweg genommen. Sie waren vom Berliner Akklimatisationsverein beim US-Landwirtschaftsministerium angefordert worden. Der Akklimatisationsverein verfolgte das Ziel, die Migration von Pflanzen und Tieren in die Kolonien und aus den Kolonien systematisch zu betreiben, dies immer auf der Suche nach neuen Feldfrüchten, nach höheren Erträgen und nach exotischen Zierpflanzen, die für die heimischen Gärten geeignet zu sein schienen (Borowy 2009). Tatsächlich sind die neuen amerikanischen Reben über das preußische Landwirtschaftsministerium 1866 der Poppelsdorfer Akademie zu Versuchszwecken zur Verfügung gestellt worden (AUBn, LWF 1, 1147).

Anfangs waren die Reben unauffällig. Erst durch Zufall wurde die versteckte Reblaus enttarnt. 1874 sollten die Reben von der Domäne Annaberg in die Versuchanstalt Geisenheim im Rheingau umziehen. Eine letzte Kontrolle brachte dann das schockierende Ergebnis des Reblausbefalls, das direkt nach Berlin gemeldet wurde. Wenn die amerikanischen Reben tatsächlich umgezogen wären, hätte das direkt den damals weltberühmten Rheingauer Weinbau gefährdet. Jetzt wurden die Rebflächen auf der Domäne Annaberg schnellstens gerodet, das Fruchtholz verbrannt und der Boden durch eine „Dynamit-Sprengung“ „desinfiziert“. (LHaKo, 403, Nr. 7904). Zur Sicherheit wurde noch eine Tannenschonung angepflanzt. Dennoch fand man die Reblaus noch Jahre später auf Rebwurzelresten, die auf der Fläche verblieben waren.

Die Ausbreitung der Reblaus wurde durch die Wirtschaftsentwicklung begünstigt, aber gleichzeitig stieß der Schädling in den sich industrialisierenden Nationalstaaten Europas auf eine institutionelle Ordnung, die ihn wirkungsvoll bekämpfen konnten. Im Deutschen Kaiserreich wurde schon im Folgejahr der Entdeckung der ersten Reblaus in Bonn-Poppelsdorf ein erstes Gesetz zur Bekämpfung der Reblaus erlassen (1875). Darin waren weitreichende Regelungen zur Überwachung der Weinberge und Vernichtung befallener Rebstöcke getroffen.

Für die Kontrolle der Reblaus entstand eine regelrechte Reblausbürokratie mit Reblauskommissaren an ihrer Spitze, die weitreichende exekutive Befugnisse erhielten. Man hatte frühzeitig erkannt, dass die Ausbreitung der Reblaus hauptsächlich durch den Handel mit Reben erfolgte. Deswegen versuchten die Polizeibehörden diesen Handel in allen betroffenen Staaten lückenlos zu überwachen und einzuschränken. Mit kriminalistischem Spürsinn wurden die Wege einzelner Reben verfolgt. Oft waren es die Honoratioren, also die Rentiers, die reichen Bürger, die hohen Beamten und Professoren, die sich mit den Reben die Reblaus in ihre Gärten holten und von dort weiter verteilten. Eine 1886 aufgestellte Liste beweist dies auch für die nähere Umgebung von Bamberg. Die Reblaus war zu dieser Zeit in den Gärten des preußischen Generalleutnants Theodor Alexander von Schoeler in Coburg und Hermann Hartmann Freiherr von Erffa in Ahorn bei Coburg aktenkundig geworden (LHaKo, 403, 7869).

Die Gefahr bedrohte alle europäischen Länder gleichermaßen, was sie zu einer frühzeitigen internationalen Zusammenarbeit zwang. Die Reblausdiplomatie begann mit einer 1877 einberufenen Internationalen Reblauskonferenz in Lausanne. Die 1881 zunächst zwischen dem deutschen Kaiserreich, Frankreich, der Schweiz, Österreich-Ungarn und Portugal geschlossene Reblauskonvention bestimmte detailliert die Ein- und Ausfuhr von Reben sowie Grenzkontrollen. Bedeutsam ist außerdem, dass zur engeren Zusammenarbeit jedem Konventionsstaat ein umfangreicher Katalog an Datenerhebung und Informationsweitergabe auferlegt wurde. Es wurde ein internationales Kommunikationsnetz aufgebaut, jährlich wurde zu jedem Land eine Karte mit den befallenen Gebieten herausgegeben, ein sinnfälliges Produkt, um die Katastrophe sichtbar zu machen.

Besonders aufwändig und sorgfältig gestaltet sind die jährlichen Verbreitungskarten aus dem cisleithanischen Reichsteil der Donaumonarchie. Am Beispiel des Weinbaus in und um Wien ist das bedrohliche Vordringen der Reblaus dargestellt. Ganz im Stile militärischer Karten ist hier die Reblaus als Feind in rot gehalten und ihr Vorrücken auf diese Weise sofort und eindrucksvoll nachvollziehbar (Abb. 1, k.k. Ackerbauministerium 1890, 1902).

Reblaus_1889Reblaus_1901

Abb. 1, Verbreitung der Reblaus um Wien, 1889 und 1901. Weinbaufläche: blau, Reblausverbreitung: rot

Alle Länder waren verpflichtet, jährlich einen Bericht über den Stand der Reblausfrage herauszugeben, der an alle beteiligten Staaten verteilt wurde. Der Konvention traten nach und nach alle wichtigen Weinbau treibenden Länder Europas bei.

Schließlich war die Überwachung und Reblausabwehr in allen Ländern ähnlich straff organisiert. Wenn Reblausbefall entdeckt wurde, versuchte man zunächst, den Schädling im Weinberg zu vernichten. Das passierte zum Beispiel, als die Reblaus erstmals im Bereich der Ahr 1881 an der Landskrone bei Heimersheim entdeckt worden war. Die verkümmerten Triebe und gelbbraun gefärbten Blätter der Rebstöcke waren anfangs anderen Ursachen zugeschrieben worden. Dann aber wurde die Reblausabwehr sofort und mit großem Aufwand in Gang gesetzt: Die befallenen Flächen wurden abgesperrt, Tag und Nacht bewacht und sofort mit ihrer Rodung begonnen. Die gerodeten Rebstöcke wurden verbrannt, der Boden durch Schwefelkohlenstoff, einer brennbaren und hochgiftigen Substanz, desinfiziert. Trotzdem stellte sich ein Risikobewusstsein bei den Winzern nicht automatisch ein. Gegenüber den Maßnahmen der Obrigkeit blieben sie misstrauisch bis ablehnend, wurde doch im schlimmsten Fall ihr gesamter Rebenbestand vernichtet. Doch alle Maßnahmen, so viele Hoffnungen man auch in sie setzte, konnten eine weitere Ausbreitung der Reblaus nicht verhindern (Dix 2003a, 2004).

In den 1880er Jahren setzte sich die Erkenntnis durch, dass man die Reblaus niemals würde völlig vernichten können. Und wieder experimentierte man mit reblausresistenten amerikanischen Reben als Pfropfunterlage für die einheimischen Weinsorten. In Frankreich tobte eine heftige Diskussion zwischen den „Sulfuristen“, die den Einsatz von Schwefelkohlenstoff favorisierten, und den „Amerikanisten“, die amerikanische Reben einsetzen wollten. Weil sich schließlich die „Amerikanisten“ durchsetzten, sind heute in den Weinbergen, bis auf wenige Reste wurzelechter Reben, fast nur noch Pfropfreben zu finden. Doch der Umbauprozeß der Weinberge war nicht kurzfristig zu bewerkstelligen. Man baute Rebschulen und Versuchsgärten auf.

Auch dieses Mal wurde ein Schädling verschleppt, der sogenannte Falsche Mehltau, der in Frankreich 1878 das erste Mal entdeckt wurde. 1880 trat er in Deutschland auf. Der Falsche Mehltau war als Problem erstmalig kleiner als seine Vorgängerin, die Reblaus. Nach vielen Experimenten wurde ein wirksames, allerdings giftiges Spritzmittel gefunden, die „Bordelaiser Brühe“, eine Lösung aus Kupfersulfat und Kalk.

Die drei großen biologischen Probleme, der Echte Mehltau, die Reblaus und der Falsche Mehltau, hatten dem europäischen Weinbau stark zugesetzt. Doch trotz aller Schwierigkeiten wurde in den Gebieten, wo der Weinbau lohnend war, nach einer Phase des Rückgang häufig wieder die alte Rebfläche erreicht. Der durch die Reblaus direkt verursachte Flächenverlust war sehr gering.

Es gab allerdings einen ausgeprägten indirekten Einfluss der Reblaus auf den Weinbau. Schon durch die Antizipation der Krise wurde Weinbau aufgegeben. Vor allem kleineren Winzern in schlechten Lagen schien es angesichts drohender Ernteausfälle, wachsender Kosten für Schädlingsbekämpfung und Kosten für die Wiederherstellung der Rebpflanzungen ratsamer zu sein, den Weinbau ganz aufzugeben. Dies betraf besonders die marginalen Randgebiete, die schon vorher durch die Konkurrenz anderer Weinbaugebiete unter ökonomischen Druck geraten waren. Die Streuobstfläche am Hang des Michelsberg, die im Vorfeld der Landesgartenschau 2012 gerodete worden ist, war ein typisches Relikt der Folgenutzung ehemaliger Weinbauflächen ab der Mitte des 19. Jahrhunderts (Gunzelmann, Röhrer 2009).

Die Reblaus war nie alleine schuld am Rückgang des Weinbaus, aber doch ein bedeutender Faktor. Sie ist ebenfalls nie ein nur biologisches oder agrarwirtschaftliches Problem geblieben. Die sozialen und politischen Folgen ihres Auftretens waren vielfältig. In Zeiten vor der Errichtung des Völkerbundes und der UNO zwangen diese praktischen Fragen die Staaten auf der internationalen Bühne trotz aller politischen Gegensätze zusammen und führten ebenso zu einer Internationalisierung des wissenschaftlichen Austausches (Herren-Oesch 2009). Dennoch: Einmal freigesetzt, ließ sich das Insekt auch durch aufwändigste Überwachung und Bekämpfung nie mehr ganz einfangen. Bis heute ist das Problem nicht gelöst. In jüngster Zeit taucht die Reblaus wieder häufiger auf, weil sich viele Hobbywinzer in Baumärkten mit Zierreben eindecken, deren Herkunft nicht immer nachvollziehbar ist.

Aus den Erfahrung mit der Reblaus hätte man gewarnt sein können, als Anfang des 20. Jahrhunderts in Nordamerika der Asiatische Marienkäfer (Harmonia axyridis) zur Blattlausbekämpfung in Weinbergen eingeführt worden ist. Er tut was er soll, frisst fleißig Blattläuse, versteckt sich aber leider im Herbst vor der Witterung in den Weintrauben. Wenn er in größeren Mengen mitgekeltert wird, kann der Wein einen „Maikäferton“ bekommen. Dieser Fehlton wird durch die bitter schmeckende und giftige Hämolymphe des Marienkäfers verursacht. 2001 tauchte der Käfer das erste Mal in Belgien auf und ist mittlerweile in Teilen Deutschlands verbreitet (Kögel 2012).

Die Migrationsgeschichte der Tiere, die uns umgeben, erzählt viel über uns selbst.

Literatur

Borowy, Iris: Akklimatisierung. Die Umformung europäischer Landschaft als Projekt

im Dienst von Wirtschaft und Wissenschaft, 1850-1900. In: Themenportal Europäische

Geschichte (2009), http://www.europa.clio-online.de/2009/Article=386, aufgerufen am 25.05.2013.

Crosby, Alfred W.: The Columbian Exchange. Biological and Cultural Consequences of 1492. Westport CT 1972 (= Contributions in American Studies 2).

Dix, Andreas (2003 a): The Spread of Phylloxera and its Effect on land Use Patterns in german Highland Areas. In: Spek, Theo u. Unwin, Tim (Hg.): From Mountain to Sea. Proceedings of the 19th Session of the Permanent European Conferende for the Study of the Rural Landscape at London and Aberystwyth. Tallinn 2003, S. 32-44.

Dix, Andreas (2003b): Die ökologischen Folgen der modernen Weltwirtschaft des 19. Jahrhunderts in Deutschland. In: Archiv für Sozialgeschichte, 43, 2003, S. 81-99.

Dix, Andreas: Art. Phylloxera. In: Krech III, Shepard, McNeill, John R., Merchant, Carolyn (Hrsg.): Encyclopedia of World Environmental History. New York, London, Bd. 3, 2004, S. 1002.

Gunzelmann, Thomas u. Röhrer, Armin: Entwicklung und Struktur der historischen Kulturlandschaft. In: Breuer, Tilmann, Kippes-Bösche, Christine u. Ruderich, Peter: Stadt Bamberg. Immunitäten der Bergstadt. 4. Michelsberg und Abtsberg. Bamberg, München 2009, S. 10-34 (Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Oberfranken, 5, Stadt Bamberg 3, 4).

Herren-Oesch, Madeleine: Internationale Organisationen seit 1865. Eine Globalgeschichte der internationalen Ordnung. Darmstadt 2009.

k.k. Ackerbauministerium (Hrsg.): Bericht über die Verbreitung der Reblaus (Phylloxera vastatrix) in Österreich 1889. Wien 1890.

k.k. Ackerbauministerium (Hrsg.): Bericht über die Verbreitung der Reblaus (Phylloxera vastatrix) in Österreich im Jahre 1901, sowie über die Maßregeln, welche behufs Wiederherstellung des Weinbaues getroffen wurden und  die Erfahrungen, die sich hierbei ergeben. Nebst den Gesetzen, Verordnungen und Erlassen, betreffend die Reblaus. Wien 1902.

Nunn, Nathan u. Qian, Nancy: The Columbian Exchange: A History of Disease, Food, and Ideas. In: Journal of Economic Perspectives, 24, 2010, Nr. 2, S. 163-188.

Kögel, Susanne: Risikoabschätzung von Harmonia axyridis, dem Asiatischen Marienkäfer, für den Deutschen Obst- und Weinbau. Trier Univ. Diss. 2012 (Dissertationen aus dem Julius Kühn-Institut).

Kowarik, Ingo: Biologische Invasionen – Neophyten und Neozoen in Mitteleuropa. Stuttgart, 2. erw. Aufl. 2010.

Archivalische Quellen

Archiv der Universität Bonn (AUBn), Bestand LWF 1, Landwirtschaftliche Akademie und Hochschule.

Landeshauptarchiv Koblenz (LHaKo), Bestand 403, Oberpräsidium der Rheinprovinz.

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