Monströse Selbsterkenntnis

Christian Mosers „Monster des Alltags“ als didaktische Literatur

Von Katharina Kellermann

„Das Leben könnte so schön sein, würden uns nicht ständig Launen und Gefühlsschwankungen aus der Bahn werfen – ganz zu schweigen von den schlechten Eigenschaften unserer Mitmenschen.“ (Moser 2007, 6) Autor und Comiczeichner Christian Moser ist nicht der Erste, der diese Misere erkennt: Schon seit mehreren Jahrtausenden bemühen sich ambitionierte Weltverbesserer (z. B. Buddha, Jesus, Immanuel Kant, Claudia Roth) mit gut gemeinten Ratschlägen und Handlungsanweisungen darum, ihre Artgenossen zu bessern – bisher ohne durchschlagenden Erfolg. Nach wie vor frönen die Menschen ihren Neurosen und Charakterschwächen und gehen damit sich selbst und anderen auf die Nerven. Trotz seiner – zugegeben auf hohem Niveau – gescheiterten Vorgänger hat der eingangs zitierte Moser kurz nach der letzten Jahrtausendwende mit Die Monster des Alltags einen eigenen Versuch unternommen, die Unzulänglichkeiten seiner Mitmenschen wirksam zu bekämpfen. Dabei knüpfte er an aufklärerische Praktiken an und versuchte, das didaktische Potenzial der Literatur zur moralischen Läuterung zu nutzen.

Im Vorwort zu seiner dreibändigen Enzyklopädie erklärt Moser, er habe die Ursache für die menschlichen Schwächen gefunden: die Monster des Alltags, „[e]ine geheime Kraft – oder vielmehr eine ganze Reihe solcher Kräfte –, die das Individuum beeinflussen und es zu den fragwürdigsten Verhaltensweisen treiben.“ (Moser 2007, 6) Die Monster sind „höchst eigennützige Wesen“ (ebd.), die den Menschen befallen und bei ihm eben die schlechten Verhaltensweisen hervorrufen, durch die er „sich selbst und anderen zur Plage [wird]“ (Moser 2007, 8). In den zwischen 2001 und 2009 erschienenen Bänden präsentiert Moser die Ergebnisse seiner „Monsterforschung“ (Moser 2007, 7) und stellt die einzelnen Monster, ihr Aussehen sowie die Auswirkungen auf das Verhalten der Befallenen vor. Der Autor bedient sich dabei der altbewährten Form des Emblems, einer „Wort-Bild-Gattung mit im Regelfall dreigliedriger typographischer Anordnung von Bild und Wort“ (Metzler Lexikon Literatur 2007, 186). So besteht jeder Eintrag in Die Monster des Alltags aus einer Überschrift (Inscriptio bzw. Motto), einem Bild (Pictura) und einer erläuternden Bildunterschrift (Subscriptio). Die Inscriptio enthält den Namen des Monsters, der sich nach der jeweils beim Opfer hervorgerufenen Verhaltensweise richtet in deutscher und lateinischer Sprache; der Artikel der deutschen Bezeichnung ist wie bei Lexikoneinträgen dem eigentlichen Lemma nachgestellt, die lateinische Bezeichnung steht in kleinerem Schriftgrad unter dem Motto (vgl. z. B. Moser 2009, 31):

ju-gend-liche leicht-sinn, der

lat. levitas iuventutis

In der Subscriptio erläutert der Autor das Wesen des Monsters, die häufigsten Symptome des befallenen Opfers sowie sein Verhältnis zu anderen Monsterarten:

Der Jugendliche Leichtsinn fig.13 liebt das Leben und er liebt das Spiel – ganz besonders gern spielt er mit dem Leben seines Opfers. Wobei er es niemals so dramatisch ausdrücken würde. Er will ja niemanden beunruhigen. Stattdessen wartet er ständig mit neuen Ideen für wagemutige Freizeitvergnügen ohne Helm, Gurt und Gummi auf. Da die meisten Menschen den Leichtsinn insgeheim beneiden und seine Eskapaden mit bewundernden Blicken belohnen, fällt es ihm nicht schwer, die Warnungen der wenigen Zweifler in den Wind zu schlagen.

Im Grunde gibt es nur eine Gefahr für den Jugendlichen Leichtsinn, und das ist der biologische Alterungsprozess seines Opfers. Geht dieser mit einer geistigen Reifung einher, muss er bald der Lebenserfahrung (vgl. Altersstarrsinn […]) weichen. Findet eine solche Entwicklung jedoch nicht statt, dann wird der Leichtsinn über kurz oder lang zur ganz banalen Dummheit fig.14. Da er beides nicht erleben will, plädiert er immer für volles Risiko.

Anm.: Kann keiner Versuchung […] widerstehen: Stürzt sich mit dem Übermut […] ins Abenteuer, geht mit Brunft und Balz […] auf die Jagd und feiert rauschende Feste mit dem Suff […] und dem Absturz […]. [Hervorh. i. Orig.]

Auch verschiedene Besonderheiten der Monster notiert Moser in der Subscriptio, beim Jugendlichen Leichtsinn etwa sekundäre Symptome beim Befallenen: „Der Jugendliche Leichtsinn vermittelt seinem Opfer das Gefühl, unverwundbar zu sein.“ [Hervorh. i. Orig.]

Die Pictura nimmt etwa die Hälfte des doppelseitigen Emblems ein und zeigt das gesamte Monster in Frontalansicht, oft ergänzt durch weitere kleinere Illustrationen.

Leichtsinn_01

Die Gestalt der einzelnen Monster variiert deutlich, tierische und menschliche Züge verschmelzen zu einer wunderbaren Gesamterscheinung; starke Mimik und Gestik unterstreichen die individuellen Eigenarten der Wesen.

Mit seinen Illustrationen gibt Moser den alltäglichen menschlichen Schwächen eine Gestalt, macht also Abstraktes, wie Verhaltensweisen und Eigenschaften, sichtbar. Gattungstheoretisch sind die Abbildungen folglich als „phantasmagorisch[e] picturae“ einzustufen, „d.h. solch[e] Bilde[r], die ‚Gegenstände‘ präsentieren, die es in dieser Merkmale-Kollokation in der Realität der Schöpfungsordnung nicht gibt“ (Küpper 2005, 104). Der Comiczeichner stellt sich damit in eine Reihe mit bekannten Emblematikern des 16. und 17. Jahrhunderts, die das phantasmagorische Bild in ihren Emblemen nutzten, um Abstrakta piktural darzustellen, wie etwa in Gabriel Rollenhagens Emblem Nr. 42 (Rollenhagen 1985):

Rollenhagen_Schwatzhaftigkeit

Im Zentrum des Emblems steht eine monströse, beflügelte Zunge, die über einer Hügellandschaft schwebt; die Subscriptio verweist auf die hier verbildlichte Eigenschaft: „Geschwätzige, wohin strebst Du, wohin zieht dich der Eifer mit unfrommer Zunge. Ah, lerne zu schweigen mit zusammengepreßten Lippen.“ (Küpper 2005, 104) Die Pictura bildet in diesem Fall nicht die Wirklichkeit ab, sondern „ist ein Ensemble bildhafter Zeichen“ (Braungart 2002, 420), das in Kombination mit der erläuternden Subscriptio ein abstraktes Phänomen, die Geschwätzigkeit, deutbar macht. Einen vergleichbaren Effekt erzielt die Personifikation, die abstrakte Phänomene in menschlicher Gestalt zeigt, wie etwa bei von Goidtsenhoven (von Goidtsenhoven 1579, 14):

Goidtsenoven_Momus

Auch hier erläutert die Subscriptio die Szene: Die Pictura zeigt die tanzende Venus auf einem Fest der Götter; alle bewundern die schöne Tänzerin, „[e]iner lobt diß / der ander das / Niemand nichts mißgefälligt was“ (Henkel/Schöne 1996, 1576). Allein die personifizierte Tadelsucht gibt sich nicht zufrieden und bemängelt Venus’ krachende Schuhsohle.

Mit seiner Visualisierungsstrategie zitiert Moser aber nicht nur die ästhetischen Aspekte der alten literarischen Form, sondern auch die funktionale Ebene der Gattung. Warncke bezeichnet das Emblem als „Medium für Denkanstöße und Gedächtnishilfen“ (Warncke 2005, 98) und bezieht sich damit auf die ursprüngliche Verwendung der Wort-Bild-Verknüpfung als Merkhilfe (vgl. Küpper 2005, 90), derzufolge die Visualisierung im Bild dabei helfen sollte, den Text der Subscriptio besser zu verstehen und zu memorieren. Das Emblem birgt also ein didaktisches Potenzial, das die Autoren des 16. und 17. Jahrhunderts nutzten, um belehrend auf die Rezipienten einzuwirken. Rollenhagens oben zitiertes Emblem kann als typisches Beispiel für die didaktische Absicht bzw. Wirkung der Gattung verstanden werden, warnt es doch den Betrachter davor, allzu geschwätzig zu sein (vgl. Küpper 2005, 104). Ebenso läuternd funktionieren nun auch Mosers monströse Emblemata, die dem Betrachter helfen, schlechte Eigenschaften bei den Mitmenschen, aber auch bei sich selbst zu erkennen. In der Subscriptio beschreibt der Autor eine menschliche Unart, sowie das typische Verhalten einer Person, die dieser Unart verfallen ist, tarnt diese jedoch als Verhaltensweise eines Parasiten, die sich dann lediglich auf das Opfer überträgt:

Die Sauerei fig.27 ist der personifizierte Albtraum des Ordnungswahns […]. Während er sich verzweifelt um absolute Kontrolle bemüht, praktiziert sie Lässigkeit in höchster Vollendung. Ein bisschen Schmutz hat schließlich noch keinem geschadet, macht die Wohnung gemütlich und stärkt obendrein die Abwehrkräfte – die Sauerei ist ein Meister der Ausrede. So versorgt sie ihr Opfer jederzeit mit guten Gründen, das Putzen auf später zu verschieben. [Moser 2007, 44, Hervorh. i. Orig.]

Sauerei_01

Das Spiel ist leicht zu durchschauen: Hier geht es nicht wirklich um die Eigenschaften eines wunderbaren Wesens, vielmehr kennt jeder die beschriebenen Charakterschwächen aus eigener Erfahrung: den ach-so-welterfahrenen Kollegen, der mit „küchenpsychologischen Phrasen“ seine angebliche Menschenkenntnis beweist („men-schen-kennt-nis, die“ Moser 2009, 87), die hysterische Freundin, die mal wieder „[a]us den banalsten Anlässen […] große Opern [inszeniert]“ („hys-te-rie, die“ Moser 2009, 113), den Vermieter, der nicht zugeben will, dass er etwas nicht kann und mithilfe des Pfuschs dafür sorgt, „dass alle anstehenden Arbeiten schnell und unzuverlässig erledigt werden“ („pfusch, der“ Moser 2009, 48) und nicht zu vergessen den Kommilitonen, der „[m]it spektakulären Kampagnen“ aus der Werbeagentur der Wichtigtuerei um jeden Preis auffallen will („wich-tig-tu-e-rei, die“ Moser 2008, 55).

Doch der ehrliche Leser erkennt neben den zahlreichen „schlechten Eigenschaften [seiner] Mitmenschen“ auch die eigenen Neurosen und Charakterschwächen: die „Revier[e] der Sauerei“ (ebd.) in der eigenen Wohnung, die fantasievollen Ausreden bei Unpünktlichkeit („Man hat verschlafen, da die Katze den Wecker verschluckt hat, oder irgendein Schurke hat heimlich die Armbanduhr zurückgestellt.“ Moser 2008, 61) oder das „gnadenlos[e] Pathos“ des Selbstmitleids (Moser 2007, 82), das einen beim Gedanken an den immer noch nicht fertig geschriebenen Aufsatz überkommt. Die Beschreibung des Monsters in der Subscriptio ermöglicht dem Betrachter ein erstes Wiedererkennen und legt so den Grundstein für die didaktische Wirkung der Embleme. Dennoch wirken die verschiedenen Elemente des Emblems hinsichtlich seiner didaktischen Funktion „als Teile eines funktionalen Sinn-Ganzen“ (Scholz 2002, 304), der läuternde Effekt kommt also nur durch die Wort-Bild-Kombination zustande; vor allem die Strategie, menschliche Eigenschaften als Monster, also als „Furcht erregend[e], hässlich[e] Fabelwesen“ (Duden 1999, 2636) zu veranschaulichen, komplettiert die didaktische Wirkung.

Folgt man Peter Hutchings, so grenzt der Bereich des Monströsen immer an unsere Alltagsrealität: „these monsters are never far away, are always close to home.“ (Hutchings 1996, 103, vgl. auch Kyora/Schwagmeier 2011, 10) Gemäß Hutchings Überlegung generiert gerade der drohende Einbruch des Monströsen in die alltägliche Welt das Grauen. Moser kehrt mit der visuellen Darstellung seiner Monster des Alltags diesen Effekt um, indem er alltägliche Übel in die Gestalt von Monstern bannt und sie so aus der Alltagsrealität in den Bereich des Wunderbaren verschiebt. Doch das Alltägliche geht nicht im Monströsen auf, sondern bricht an verschiedenen Stellen durch, sodass der Betrachter der Alltäglichkeit der Untugend gewahr wird: Verschiedene ikonische Details der Abbildungen, wie z. B. Farbe und Physiognomie der Monster, verweisen – mehr oder weniger subtil – auf das tatsächliche Aussehen und Verhalten der eigenen Mitmenschen. Während das stets kränkelnde Wehwehchen (Moser 2008, 105) klein und gräulich blass vor sich hinsiecht, erinnert die leuchtend rote Hautfarbe des Jähzorns (Moser 2007, 61) an den hypertonischen Teint seiner Opfer. Weiter tragen auch Mimik und Gestik zum Wiedererkennen bei: Den Jähzorn (ebd.) zeigt Moser im Sprung, mit erhobener Faust und weit aufgerissenem Maul, die stark abgemagerte Enthaltsamkeit (Moser 2008, 79) hält die rechte Hand in einer ablehnenden Geste vor dem Körper, und die Hysterie (Moser 2009, 112) reißt panisch beide Arme in die Höhe.

Andere Monster stattet Moser mit Attributen aus, die die Verknüpfung zur Alltagsrealität herstellen. So zeichnet er den Stress (Moser 2007, 17) mit Zigarette und Sektglas, den Ordnungswahn (ebd., 42) mit Putzeimer und Mob, die Zuständigkeit mit Brille und Aktenordner (Moser 2009, 53) und den Pfusch (Moser 2009, 49) mit Hammer, Akkuschrauber und einer schlampigen Naht am Bauch. In einigen Fällen durchbricht Moser das übliche Darstellungsschema – die zentrierte Frontalansicht des Monsters – und nutzt stattdessen die gesamte Buchseite, um die Eigenschaft zu visualisieren: Vom Geiz, der laut Subscriptio „einfach nichts her [gibt]“ (Moser  2007, 94), ist lediglich der Kopf am unteren Seitenrand zu sehen, von der Einfallslosigkeit (Moser 2008, 108f.) gar nichts, und die Albernheit (Moser 2008, 58) ragt kopfüber von oben ins Bild.

Albernheit_01Mittels verschiedener Strategien verknüpft Moser die scheinbar ganz ins Wunderbare entrückten menschlichen Schwächen mit der Alltagsrealität, sodass der Betrachter seine Mitmenschen bzw. sich selbst sowohl in der Beschreibung des Textelements als auch in einzelnen Zügen der Pictura wiedererkennt. Analog zu Hutchings Definition erzeugt in diesem Fall nicht der drohende Einbruch des Monströsen in den Alltag, sondern vielmehr das Wiedererkennen des Alltäglichem im Monströsen den Effekt des Grauens. In dieser Strategie äußert sich die für das Emblem typische didaktische Funktion: Der Rezipient erkennt sein eigenes Verhalten in der Beschreibung des Monsters und dessen visueller Darstellung wieder und wird sich so der Monstrosität seines Handelns bewusst. Die emblematische Visualisierung als Monster wirkt also ganz im Wortsinn des ursprünglich lateinischen Begriffs monstrum als Mahnzeichen. Auf der Basis der provozierten Selbsterkenntnis kann sich der zur Besserung bereite Leser nun auf den Weg der Läuterung machen und seine Untugenden ablegen. Der weniger geneigte Leser kann das Buch weiterhin „als Ausredenparadies für menschliche Schwächen“ (SZ-Buchtipp 4.9.2003) nutzen oder es schlicht besagten Mitmenschen ans Herz legen.

Mehr Monsterbilder unter http://www.monster-des-alltags.de/monster/

Abbildungen:

ju-gend-liche leicht-sinn, der. Aus: Christian Moser, Die teuflischen Tricks der Monster des Alltags, © Carlsen Verlag GmbH. Hamburg 2009, 31.

Emblem Nr. 42. Aus: Gabriel Rollenhagen: Nucleus emblematum selectissimorum. 1611. Nachdruck: Hildesheim/Zürich/New York 1985 (= Emblematisches Cabinet).

Momus. Aus: Laurentius van Goidtsenhoven: Mikrokosmos parvus mundus. Antwerpen 1579.

sau-e-rei, die. Aus: Christian Moser: Die Monster des Alltags, © Carlsen Verlag GmbH. Hamburg 2009, 44.

al-bern-heit, die. Aus: Christian Moser: Die Geheimnisse der Monster des Alltags. © Carlsen Verlag GmbH. Hamburg 2009, 58.

Primärliteratur:

Moser, Christian: Monster des Alltags. Erforscht & illustriert von Christian Moser. Hinterfragt und gestaltet von Carolin Sonner. Erweiterte Neuausgabe. Hamburg 2007.

Moser, Christian: Die Geheimnisse der Monster des Alltags. Erforscht & illustriert von Christian Moser. Hamburg 2008.

Moser, Christian: Die teuflischen Tricks der Monster des Alltags. Erforscht & illustriert von Christian Moser. Hamburg 2009.

Sekundärliteratur:

Braungart, Georg: Emblematik und Mediengeschichte. Die Diskursivität des Emblems und seine Stellung in der höfischen Rede. In: Wolfgang Harms u. Dietmar Peil (Hg.): Polyvalenz und Multifunktionalität der Emblematik. Akten des 5. Internationalen Kongresses der Society for Emblem Studies. Teil I. Frankfurt a. M. u. a. 2002 (= Mikrokosmos. Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung 65), S. 415-429.

Duden. Das große Wörterbuch der deutschen Sprache in zehn Bänden. 3., völl. neu bearb. u. erw. Aufl. Hg. vom Wissenschaftl. Rat der Dudenredaktion. Bd. 6: Lein – Peko. Manheim/Leipzig/Wien/Zürich 1999, S. 2636.

Henkel, Arthur, Albrecht Schöne (Hg.): Emblemata. Handbuch zur Sinnbildkunst des XVI. und XVII. Jahrhunderts. Stuttgart/Weimar 1996.

Hutchens, Peter: Tearing your soul apart: horror’s new monsters. In: Victor Sage, Allan Lloyd Smith (Hg.): Modern Gothic. A reader. Manchester/New York 1996, S. 89-103.

Küpper, Joachim: Bild und Text. Zu einigen systematischen Implikaten der frühneuzeitlichen Emblematik. In: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft (2005), H. 50/1, S.77-109.

Kyora, Sabine, Uwe Schwagmeier: Einführende Überlegungen. In: Dies. (Hg.): How To Make A Monster. Konstruktionen des Monströsen. Würzburg 2011 (= Film – Medium – Diskurs 37), S. 7-19.

Metzler Lexikon Literatur. Begriffe und Definitionen. 3., völlig neu bearb. Aufl. Hg. von Dieter Burdorf u.a. Stuttgart/Weimar 2007.

Bernhard F. Scholz: Emblem. In: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Neubearbeitung des Reallexikons der deutschen Literaturgeschichte. Hg. von Jan-Dirk Müller u. a. Bd. 1: A – G. Berlin/New York 2007, S. 435-438.

Scholz, Bernhard F.: Didaktische Funktion und Textkonstitution im Emblem. In: Jahrbuch für Internationale Germanistik 13 (1981), H. 3, S. 10-35.

Scholz, Bernhard F.: Emblem und Emblempoetik. Historische und systematische Studien. Berlin 2002 (= Allgemeine Literaturwissenschaft – Wuppertaler Schriften 3).

SZ-Buchtipp. In: Süddeutsche Zeitung Extra, 4. September 2003, S. 7.

Warncke, Carsten-Peter: Symbol, Emblem, Allegorie. Die zweite Sprache der Bilder. Köln 2005.

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